Grün macht Schu­le

Schu­le am Hab­brüg­ger Weg
För­der­schu­le in Gan­der­ke­see

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Das Pro­jekt wur­de im Rah­men ei­ner Ar­beits­ge­mein­schaft von Frau Fitt­je und Frau Bro­ka­te ge­mein­sam mit sechs Schü­le­rin­nen und Schü­lern durch­ge­führt. Die Teil­neh­men­den wa­ren ak­tiv in alle Pha­sen ein­ge­bun­den und konn­ten ei­ge­ne Ideen ein­brin­gen so­wie Ent­schei­dun­gen tref­fen. Da­durch wur­de ihre Mit­wir­kung und Mit­be­stim­mung ge­stärkt und sie er­leb­ten sich als selbst­wirk­sam.

Der Pro­jekt­zeit­raum er­streck­te sich von Ja­nu­ar bis Juli 2026 und fand re­gel­mä­ßig am Nach­mit­tag statt. Im Zen­trum stand der Ge­dan­ke des Up­cy­clings: Lee­re Do­sen, die von der Schü­ler­fir­ma­ab­tei­lung Ca­fe­te­ria so­wie von Pri­vat­per­so­nen zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­den, er­hiel­ten eine neue Funk­ti­on als Blu­men­töp­fe. Für die krea­ti­ve Ge­stal­tung wur­den Far­ben, Zeit­schrif­ten und Ser­vi­et­ten ge­nutzt, so­dass ver­schie­de­ne Tech­ni­ken aus­pro­biert wer­den konn­ten.

Ziel des Pro­jekts war es, die Schu­le und den Spie­le­raum zu ver­schö­nern und ei­nen Ort zu schaf­fen, an dem sich ak­tu­el­le und zu­künf­ti­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler wohl­füh­len. Gleich­zei­tig wur­de ein nach­hal­ti­ger Um­gang mit Res­sour­cen ge­för­dert, in­dem Up­cy­cling prak­tisch er­fahr­bar ge­macht wur­de. Die Er­geb­nis­se kom­men der ge­sam­ten Schul­ge­mein­schaft zu­gu­te.

Der Pro­jekt­ab­lauf war ge­prägt von krea­ti­ven Pro­zes­sen: Nach dem Sam­meln der Do­sen konn­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler frei ent­schei­den, wie sie die­se ge­stal­ten woll­ten. Es ent­stan­den in­di­vi­du­ell ver­zier­te Blu­men­töp­fe, die durch Be­ma­len, das Be­kle­ben mit Zeit­schrif­ten oder den Ein­satz der Ser­vi­et­ten­tech­nik ge­stal­tet wur­den. Die­se Of­fen­heit för­der­te Krea­ti­vi­tät, Selbst­wirk­sam­keit und die Freu­de am ei­ge­nen Tun.

Her­aus­for­de­run­gen be­stan­den ins­be­son­de­re dar­in, ge­eig­ne­te Wege zu fin­den, da­mit die Far­be auf den Do­sen dau­er­haft hält, so­wie im Aus­pro­bie­ren ver­schie­de­ner Tech­ni­ken. Die­se Schwie­rig­kei­ten wur­den ge­mein­sam be­wäl­tigt und als Lern­ge­le­gen­hei­ten ge­nutzt.

Das Pro­jekt kann auch künf­tig Im­pul­se für nach­hal­ti­ge Schul­ent­wick­lung ge­ben, in­dem wei­te­re Up­cy­cling-Ideen auf­ge­grif­fen wer­den. In­no­va­tiv ist vor al­lem die Ver­bin­dung von Um­welt­be­wusst­sein, Krea­ti­vi­tät und Par­ti­zi­pa­ti­on. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler er­fah­ren, dass sie ihre Um­welt ak­tiv mit­ge­stal­ten und da­bei ver­ant­wor­tungs­voll mit Res­sour­cen um­ge­hen kön­nen.

Un­ser Stand­ort

Ein­bli­cke