Vom Ki­osk zur Ver­än­de­rung

Freie Schu­le Wend­land – 29439 Lüchow OT Gra­bow

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

„Vom Ki­osk zur Ver­än­de­rung“ ist ein Pro­jekt, in­dem Schü­ler:in­nen der Ju­gend­schu­le 7/8 Klas­se ak­tiv zur Er­rei­chung der 17 Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung bei­tra­gen wol­len. In die­sem Schul­jahr war dies ins­be­son­de­re Ziel 1 „Kei­ne Ar­mut“. Wir ha­ben er­kannt, dass Ar­mut vie­le Fa­cet­ten hat, dar­un­ter auch die Her­aus­for­de­rung der Woh­nungs­lo­sig­keit. Wir ha­ben uns in­ten­siv mit dem The­ma aus­ein­an­der­ge­setzt, um eine wir­kungs­vol­le Hil­fe zu leis­ten. Durch Ma­te­ria­li­en der Or­ga­ni­sa­ti­on „Hinz und Kunzt“ ha­ben wir ge­lernt, dass Woh­nungs­lo­sig­keit vie­le For­men an­neh­men kann und nicht nur das Le­ben auf der Stra­ße be­deu­tet. Die­se Er­kennt­nis­se ha­ben wir an­hand ein­zel­ner Bio­gra­phien in ei­ner Aus­st­lel­lung der Schul­ge­mein­schaft prä­sen­tiert. Eine un­se­rer größ­ten Her­aus­for­de­run­gen war es, eine ge­eig­ne­te Form der Un­ter­stüt­zung zu fin­den, die den Men­schen in ih­rer Wür­de re­spek­tiert. Ur­sprüng­lich woll­ten wir Es­sen an Men­schen auf der Stra­ße ver­tei­len, ha­ben aber er­kannt, dass dies nicht im­mer die bes­te Lö­sung ist. Statt­des­sen ha­ben wir die Ali­maus in Ham­burg ent­deckt, die woh­nungs­lo­sen Men­schen nied­rig­schwel­li­ge Hil­fe in Form von Mahl­zei­ten, Du­schen und Klei­dung bie­tet.

Tes­ti­mo­ni­als

  • Ar­mut ist kein Schick­sal, son­dern ein Er­geb­nis von Hand­lun­gen. Wir kön­nen es än­dern, wenn wir zu­sam­men­ar­bei­ten

    Ban Ki-moon, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen.

Un­ser An­satz war in­no­va­tiv: Wir ha­ben nach­hal­ti­ge Pro­duk­te wie Müs­li­rie­gel, selbst­ge­ba­cke­ne Bröt­chen und Up­cy­cling-Kis­sen un­ter dem Mar­ken­na­men „Flau­schi – dein nach­hal­tigs­ter Freund“ her­ge­stellt und ver­kauft. Alle ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en stam­men aus re­gio­na­ler Pro­duk­ti­on oder sind Up­cy­cling Pro­duk­te. Wir ha­ben mit dem Er­lös die Ali­maus mit ei­ner Spen­de von 100 Euro un­ter­stützt und so ei­nen di­rek­ten Bei­trag ge­leis­tet. Die­se Spen­de konn­ten wir per­sön­lich über­rei­chen und uns so vor Ort auch ein Bild ma­chen, wie dort ge­ar­bei­tet wird.

Un­ser Stand­ort

Ein­bli­cke

Sonstiges