Ein Bie­nen­gar­ten für die JPE!

Jo­hann Pe­ter Ecker­mann Re­al­schu­le

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Was wir be­wir­ken kön­nen: Die Er­rich­tung ei­nes Schul­bi­e­nen­gar­tens bie­tet eine Mög­lich­keit für Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die Na­tur zu er­le­ben und zu ver­ste­hen, wäh­rend sie gleich­zei­tig zur Bio­di­ver­si­tät bei­tra­gen. Durch die di­rek­te Be­geg­nung mit Bie­nen ler­nen sie de­ren Rol­le im Öko­sys­tem und die Be­deu­tung der Be­stäu­bung ken­nen. Der Gar­ten för­dert in­ter­dis­zi­pli­nä­res Ler­nen und Team­ar­beit und bie­tet eine reich­hal­ti­ge Nah­rungs­quel­le für die schul­ei­ge­ne Im­ke­rei. Die­ses Pro­jekt stärkt das Um­welt­be­wusst­sein, för­dert die Nach­hal­tig­keit und ver­bes­sert das Wohl­be­fin­den der Schü­ler durch ak­ti­ve Na­tur­er­fah­rung.

Tes­ti­mo­ni­als

  • Ho­nig wohnt in je­der Blu­me, Freu­de an je­dem Orte, man muss nur, wie die Bie­ne, sie zu fin­den wis­sen.

    Heinrich von Kleist

Was ist in­no­va­tiv und neu an un­se­rem Pro­jekt? Das Pro­jekt ei­ner ei­ge­nen Schu­lim­ke­rei und ei­nes da­zu­ge­hö­ri­gen Bie­nen­gar­tens för­dert um­fas­sen­des Um­welt­be­wusst­sein und Bil­dung

so­wie Selbst­wirk­sam­keit und Par­ti­zi­pa­ti­on. Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen Bie­nen­ver­hal­ten stu­die­ren, die Be­deu­tung von Be­stäu­bern be­grei­fen und na­tur­na­he Er­fah­run­gen sam­meln, in­dem sie ak­tiv an der Pla­nung und Pfle­ge des Gar­tens teil­neh­men. Der Gar­ten dient nicht nur als Nah­rungs­quel­le für die Schu­lim­ke­rei, son­dern auch als in­ter­dis­zi­pli­nä­res Lern­feld, das ver­schie­de­ne Fä­cher ver­bin­det. Durch die ge­mein­sa­me Ar­beit im Gar­ten wer­den Team­fä­hig­keit und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein ge­stärkt, wäh­rend die Schü­ler gleich­zei­tig das Ge­fühl ha­ben, ei­nen Bei­trag zum Um­welt­schutz und zur Bio­di­ver­si­tät zu leis­ten. Was war und ist her­aus­for­dernd? Die Her­aus­for­de­run­gen bei die­sem Pro­jekt um­fass­ten die Be­an­tra­gung zahl­rei­cher Stif­tungs­gel­der so­wie Bau­stel­len­be­ge­hun­gen zur Ver­le­gung von Was­ser- und Strom­lei­tun­gen. Ein kon­ti­nu­ier­li­cher Aus­tausch mit dem Schul­trä­ger war er­for­der­lich. Um Kos­ten im Rah­men zu hal­ten, muss­ten re­gel­mä­ßig Schü­le­rin­nen und Schü­ler ge­fun­den wer­den, die ak­tiv mit­hel­fen. Glück­li­cher­wei­se war die Be­reit­schaft in­ner­halb der Schü­ler­schaft hoch. Dies er­for­der­te je­doch eine stän­di­ge Mo­bi­li­sie­rung von frei­wil­li­gen Hel­fern, um Fort­schrit­te zu ge­währ­leis­ten. Wie sieht die Zu­kunft un­se­res Bie­nen­gar­tens aus? Der Bie­nen­gar­ten un­se­rer Schu­le bie­tet eine viel­ver­spre­chen­de Zu­kunft. Durch die Er­hal­tung der bio­lo­gi­schen Viel­falt, För­de­rung nach­hal­ti­ger Land­wirt­schaft und Sen­si­bi­li­sie­rung für Um­welt­fra­gen leis­tet er ei­nen wich­ti­gen Bei­trag. Un­ser schul­ei­ge­ner Wahl­pflicht­kurs küm­mert sich jähr­lich um die Bie­nen­völ­ker, die Ho­nig­ern­te und den Ho­nig­ver­kauf, wo­durch Schü­le­rin­nen und Schü­ler prak­ti­sche Er­fah­run­gen sam­meln. Dies för­dert ihr En­ga­ge­ment für Nach­hal­tig­keit und sen­si­bi­li­siert sie für Um­welt­fra­gen. Zu­sam­men tra­gen die­se Ak­ti­vi­tä­ten zur Er­näh­rungs­si­cher­heit und ei­nem bes­se­ren Ver­ständ­nis für die Be­deu­tung von Bie­nen und Be­stäu­bern bei, si­chert die Zu­kunft un­se­res Bie­nen­gar­tens.

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen zu dem Pro­jekt

Ein­bli­cke

Baumpflanzungen und Schulgärten