Die Food­sa­ver

KGS Mo­rin­gen – Stand­ort Nör­ten Har­den­berg

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Schü­ler:in­nen der KGS Mo­rin­gen ha­ben ein Foodsha­ring Pro­jekt in Nör­ten-Har­den­berg ins Le­ben ge­ru­fen. Das Ziel des Pro­jekts ist es, Le­bens­mit­tel, die sich nicht mehr für den Ver­kauf eig­nen, aber den­noch ver­wert­bar sind, von Su­per­märk­ten, land­wirt­schaft­li­chen Un­ter­neh­men und Bau­ern zu er­hal­ten. Um eine Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Food­sa­vern und Be­trie­ben zu ver­ein­ba­ren, neh­men die Schü­ler:in­nen ak­tiv Kon­takt zu Ein­zel­händ­lern oder Han­dels­ket­ten auf. Die­se Le­bens­mit­tel wer­den zu­nächst von den Schü­le­rin­nen ein­ge­sam­melt, in Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem wei­te­rem Schü­ler Pro­jekt, dem Don­ners­tags Xpress. Mit­ge­nom­men wer­den Pro­duk­te mit ab­ge­lau­fe­nem Min­dest­halt­bar­keits­da­tum, aber auch Obst und Ge­mü­se, das nicht mehr den op­ti­schen Stan­dards der Händ­ler ent­spricht, aber den­noch noch an­sehn­lich ist. Die ge­sam­mel­ten Le­bens­mit­tel wer­den ent­we­der Don­ners­tags an In­ter­es­sier­te Mit­bür­ger ver­teilt, die un­ent­gelt­lich zu­gäng­lich sind, un­ab­hän­gig da­von, ob je­mand be­dürf­tig ist oder ein­fach nur Hun­ger hat. Die Ver­tei­lung wird von den Schü­le­rin­nen wö­chent­lich an den Su­per­märk­ten ab­ge­holt.

Tes­ti­mo­ni­als

  • We have what we need, if we use what we have.

    Edgar Cahn

Zu­sätz­lich möch­ten die Schü­ler*in­nen Fair­tei­ler, selbst­ge­bau­te of­fe­ne Schrän­ke, in­stal­lie­ren, an de­nen In­ter­es­sier­te die Pro­duk­te eben­falls kos­ten­los mit nach Hau­se neh­men kön­nen. Die Be­fül­lung der Fair­tei­ler wird zu­nächst je­den Don­ners­tag Mit­tags von den Schü­lern über­nom­men, so­dass auch wei­te­re eine Ab­ho­lung am Abend oder nächs­ten Tag er­mög­licht wird. Ein wei­te­res Ziel des Pro­jekts ist es, sich über das In­ter­net zu ver­net­zen. Au­ßer­dem soll es die Mög­lich­keit ge­ben, Pro­duk­te di­rekt bei den Er­zeu­gern ge­gen ei­nen klei­nen Obo­lus ab­zu­ho­len. Durch die­se Maß­nah­men wird nicht nur die Le­bens­mit­tel­ver­schwen­dung re­du­ziert, son­dern auch eine Ge­mein­schaft ge­schaf­fen, die sich für nach­hal­ti­ge und fai­re Lö­sun­gen im Um­gang mit Le­bens­mit­teln ein­setzt. Wir wür­den uns hin­sicht­lich ei­ner Un­ter­stüt­zung sehr freu­en.

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen zu dem Pro­jekt

Ein­bli­cke

Social Responsibility