Bäu­me für die Um­welt

Ober­schu­le Holz­min­den

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Der WPK 8 der Ober­schu­le Holz­min­den hat sich zum Ziel ge­setzt Laub­bäu­me für die Um­welt auf dem neu­en Schul­ge­län­de an­zu­pflan­zen und zu ver­schen­ken. Wie weit wir sind : Wir ha­ben Sa­men von Ei­chen, Bu­chen, Ahorn, Kas­ta­ni­en und an­de­ren Bäu­men ge­sam­melt. Als Nächs­tes wol­len wir die­se ein­pflan­zen und an­zie­hen.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler konn­ten sich mit ih­ren Pro­jek­ten und Ideen in ganz un­ter­schied­li­chen Ka­te­go­rien und The­men­fel­dern ein­brin­gen, ent­we­der al­lein als „Per­so­nal Chall­enge“ oder – bei der gro­ßen Mehr­zahl der Pro­jek­te – in Grup­pen von rund vier Per­so­nen. Auch be­stehen­de Pro­jek­te konn­ten im Rah­men des Hack­a­thons wei­ter vor­an­ge­trie­ben wer­den. Die The­men­fel­der wa­ren zu­vor auf Ba­sis ei­ner Um­fra­ge un­ter den Schü­le­rin­nen und Schü­ler ab­ge­steckt wor­den. Da­bei reich­te die Band­brei­te von der di­gi­ta­len Welt über Um­welt, Kli­ma und Nach­hal­tig­keit bis hin zu Er­näh­rung, Fit­ness und Ge­sund­heit. Be­geg­nungs­pro­jek­te ent­stan­den eben­so wie Pro­jek­te, die sich mit Räu­men, Plät­zen, Ge­stal­tung und De­sign an der RBG be­schäf­tig­ten. Die gan­ze Wo­che über wur­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur von ih­ren Be­treu­ern und Be­treue­rin­nen son­dern auch von ex­ter­nen Coa­ches be­glei­tet.

Tes­ti­mo­ni­als

  • Es sind nicht die Un­ter­richts­or­te, die bei mir hän­gen ge­blie­ben sind, es ist das, was zwi­schen­durch pas­siert ist: Gro­ße Pro­jek­te, die die Un­ter­richts­stun­den über­la­gert ha­ben. Das, was mich hier zu ei­nem Men­schen ge­macht hat und nicht zur Schü­le­rin, das ist es, wor­an ich mich am meis­ten er­in­ne­re.

    Emilia Fester

    ehem. Schülerin der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim und bis dato jüngste Abgeordnete im Bundestag

Zu­kunfts­wei­send sind nicht nur die ent­stan­de­nen Pro­jek­te selbst – auch der ge­sam­te Aus­tausch zwi­schen Leh­ren­den und Ler­nen­den fand un­ter Nut­zung di­gi­ta­ler Tools statt: Auf ei­ner ei­gens für den Hack­a­thon ge­schaf­fe­nen, dy­na­mi­schen Web­site er­hiel­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler täg­lich alle nö­ti­gen In­for­ma­tio­nen zur Durch­füh­rung des Hack­a­thons. In­for­ma­tio­nen wur­den mit Hil­fe von Vi­deo-Tu­to­ri­als und You­Tube-Live­streams ge­teilt. Ein Help-Desk stand je­der­zeit on­line für tech­ni­sche Fra­gen zur Ver­fü­gung. Di­gi­ta­le White­board- und Vi­deo­kon­fe­renz­lö­sun­gen stan­den für Aus­tausch und Zu­sam­men­ar­beit be­reit. Und dar­über hin­aus wur­de der ge­sam­te Hack­a­thon me­di­al durch ein So­cial-Me­dia-Team und ein Film-Team be­glei­tet – Tipps, In­ter­views, Dis­kus­si­ons­run­den und ak­tu­el­le Ta­ges­rück­bli­cke wa­ren so im­mer nur ei­nen Klick ent­fernt.

Vi­de­os

Baumpflanzungen und Schulgärten