Am­phi­bi­en­schutz­zaun der Re­na­ta Re­al­schu­le

Re­na­ta­schu­le Re­al­schu­le Hil­des­heim

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Im Rah­men der Ein­heit “hei­mi­sche Am­phi­bi­en” be­treut der WPK Na­tur Jahr­gang 6 seit mehr als 20 Jah­ren den Am­phi­bi­en­schutz­zaun am Stich­weg zur Kup­fer­schmie­de am Stein­berg in Hil­des­heim. Frost­freie Näch­te und Re­gen ge­ben je­des Jahr das Start­si­gnal für die Am­phi­bi­en ihr Win­ter­quar­tier zu ver­las­sen und sich auf die Laich­wan­de­rung zu be­ge­ben. Egal ob Erd­krö­ten, Molch oder Feu­er­sa­la­man­der, alle wan­dern für die Fort­pflan­zung zu Tüm­peln, Tei­chen oder Seen. Da­mit die Tie­re dort si­cher an­kom­men, wer­den sie von Schü­le­rIn­nen-Teams vor dem Über­fah­ren ge­ret­tet. Je nach Wit­te­rung im Früh­jahr wird der Zaun zwi­schen 8 – 10 Wo­chen lang je­den Mor­gen vor Schul­be­ginn, an den Wo­chen­en­den und in den Os­ter­fe­ri­en kon­trol­liert. Da­bei wer­den jähr­lich zwi­schen 100 und 300

Tes­ti­mo­ni­als

  • Al­les nimmt ein gu­tes Ende für den, der war­ten kann.

    Leo Tolstoi

Am­phi­bi­en aus den Ei­mern ge­holt, Art und Ge­schlecht be­stimmt und auf die an­de­re Stra­ßen­sei­te ge­bracht. Die Er­fas­sung der sta­tis­ti­schen Da­ten wird re­gio­nal nur von der Re­na­ta­schu­le ge­leis­tet. Die­se Da­ten wer­den ab­schlie­ßend dem Fach­be­reich Um­welt und Kli­ma­schutz der Stadt Hil­des­heim über­mit­telt. Der WPK Na­tur und ei­ni­ge wei­te­re en­ga­gier­te Schü­le­rIn­nen und Kol­le­gen/In­nen tra­gen je­des Jahr auf’s Neue zu die­ser wich­ti­gen Na­tur­schutz­leis­tung bei. Wäh­rend der Ein­heit be­sucht der Kurs auch das nahe ge­le­ge­ne Am­phi­bi­en­schutz­bio­top Och­ter­sum. Un­ter fach­kun­di­ger An­lei­tung von Mit­ar­bei­tern des Schul­bio­lo­gie­zen­trum Hil­des­heim kann der Kurs Neu­es ler­nen und vor­han­de­nes Wis­sen zum Bes­ten ge­ben. Am meis­ten Ver­gnü­gen be­rei­tet das Be­ob­ach­ten der ver­schie­de­nen Me­ta­mor­pho­se-Sta­di­en und das vor­sich­ti­ge Ein­fan­gen der Tie­re, um die Art­be­stim­mung zu ver­tie­fen. Da­bei blei­ben nicht alle Füße tro­cken 😉 !

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen zu dem Pro­jekt

Ein­bli­cke

Tierwohl und Artenvielfalt