Bis 2030 ge­mein­sam han­deln! Der SDG-Par­cours macht’s mög­lich!

Grund­schu­le Beu­the­ner Stra­ße
Grund­schu­le

Dar­um geht es in un­se­rem Pro­jekt

Aus­gangs­punkt un­se­res Pro­jekts war die Fra­ge der Klas­se 4b der Grund­schu­le Beu­the­ner Stra­ße aus Han­no­ver, ob die 17 Nach­hal­tig­keits­zie­le der Ver­ein­ten Na­tio­nen bis 2030 er­reicht sein wer­den. Durch Re­cher­chen und Be­ob­ach­tun­gen im All­tag stell­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler fest, dass wei­ter­hin Hand­lungs­be­darf be­steht. Dar­aus ent­stand die Idee, ei­nen SDG-Par­cours zu ent­wi­ckeln, der in­for­miert, sen­si­bi­li­siert und zum Mit­den­ken und Mit­ma­chen an­regt.
Die Kin­der über­nah­men eine zen­tra­le Rol­le. Sie wirk­ten ak­tiv mit und tra­fen ei­gen­stän­di­ge Ent­schei­dun­gen. Von der Re­cher­che über die Pla­nung bis zur Ge­stal­tung ar­bei­te­ten sie selbst­stän­dig und en­ga­giert. Auch die Um­set­zung lag in ih­rer Ver­ant­wor­tung. Jede Grup­pe setz­te sich in­ten­siv mit ei­nem der 17 Zie­le aus­ein­an­der, las pas­sen­de Bü­cher, sah Fil­me und ent­wi­ckel­te ein ei­ge­nes Spiel. So ent­stand ein viel­fäl­ti­ger Spie­le­par­cours mit in­ter­ak­ti­ven Sta­tio­nen, an de­nen die Nach­hal­tig­keits­zie­le spie­le­risch er­fahr­bar wer­den. Das Pro­jekt wur­de fä­cher­über­grei­fend über meh­re­re Mo­na­te um­ge­setzt. Ge­nutzt wur­den über­wie­gend vor­han­de­ne so­wie re­cy­cel­te Ma­te­ria­li­en wie Kar­ton, Ver­pa­ckun­gen oder Rest­stof­fe. Nach­hal­tig­keit wur­de da­mit auch prak­tisch um­ge­setzt. Ziel ist es, die SDGs al­ters­ge­recht und in­ter­ak­tiv er­fahr­bar zu ma­chen. Der Par­cours rich­tet sich an Klas­sen, Schul­per­so­nal so­wie El­tern und wei­te­re Mit­men­schen. Wir möch­ten Be­wusst­sein schaf­fen, Ge­sprä­che an­re­gen und zei­gen, dass nach­hal­ti­ges Han­deln im All­tag be­ginnt. In­no­va­tiv ist die kon­se­quen­te Schü­ler­ori­en­tie­rung. Die Kin­der sind Ideen­ge­ber, Ent­wick­ler und Ge­stal­ter ei­nes ge­mein­sa­men Lern­an­ge­bots. Durch die klas­sen­über­grei­fen­de Zu­sam­men­ar­beit ent­steht ein star­kes Ge­mein­schafts­ge­fühl. Je­des Spiel ist Teil ei­nes grö­ße­ren Gan­zen. Her­aus­for­dernd wa­ren Or­ga­ni­sa­ti­on, Zeit­pla­nung und die Ent­wick­lung mo­ti­vie­ren­der, in­for­ma­ti­ver Spie­le. Ideen muss­ten ab­ge­stimmt und Ma­te­ria­li­en sinn­voll ein­ge­setzt wer­den. Lang­fris­tig soll der SDG-Par­cours bei Schul­fes­ten und Ver­an­stal­tun­gen das Schul­le­ben be­rei­chern und wei­te­re Pro­jek­te zur Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung an­sto­ßen. Das Pro­jekt stärkt Mit­be­stim­mung, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und Ko­ope­ra­ti­on und zeigt, dass auch Kin­der ak­tiv zur nach­hal­ti­gen Schul­ent­wick­lung bei­tra­gen kön­nen.

Tes­ti­mo­ni­als

  • Wir freu­en uns, wenn vie­le un­se­re Spie­le aus­pro­bie­ren.

    Amelie

    Schülerin

Wei­ter­füh­ren­de In­for­ma­tio­nen zu dem Pro­jekt

Ein­bli­cke

Social Responsibility